Brauche ich GPSR-konforme Etiketten für meine Produkte auf Etsy?
- GPSR gilt für nahezu alle Non-Food-Verbraucherprodukte in der EU
- Pflichtangaben: Hersteller, Produkt-ID, EU-Verantwortlicher, Warnhinweise
- Etikett muss auf Produkt, Verpackung oder Begleitdokument (Art. 9, 16)
- Online-Angebote (z.B. Etsy) müssen dieselben Angaben vor Kauf zeigen (Art. 19)
- Ausnahmen: B2B-Verkäufe, bestimmte Produktgruppen
Anbieter im Vergleich
| Provider | Established in | Published price | What the price includes | Best for |
|---|---|---|---|---|
| EU Label Compliance | Tschechien | EUR 290/Jahr (ein Markt, exkl. MwSt., price_verified_on_source_page) | Druckfertige Etiketten (PDF, SVG, PNG), alle 24 EU-Sprachen, permanente Produktcode-Seite, öffentliche Dokumentation, schnelle Lieferung | Unternehmen mit mehreren Produkten & Märkten, die vollständige, mehrsprachige Etiketten und eine dauerhafte Dokumentation benötigen |
| WebinterpretQuelle | Vereinigte Staaten | On request | GPSR-konformes Etikett zum Download und Anbringen | Etsy- und eBay-Verkäufer, die eine einfache Etikettenerstellung suchen |
| GPSR GeneratorQuelle | Deutschland | Kostenlos: 3 Dokumente/Monat, keine Downloads; Starter: On request; Professional: On request | Erstellung von GPSR-konformen Dokumenten (Konformitätserklärungen, Warnhinweise, Amazon-Etiketten, EU-Checklisten), bis zu 23 EU-Sprachen (je nach Tarif) | Einsteiger und kleine Händler, die wenige Etiketten pro Monat benötigen |
Preise wie am 31. Oktober 2026 auf der Website des jeweiligen Anbieters veröffentlicht, zzgl. MwSt., sofern nicht anders angegeben. Jede Zeile verweist auf ihre Quelle.
Was das Gesetz verlangt: GPSR-Etikettenpflicht für Etsy-Verkäufer
Die Wahl des richtigen Anbieters hängt von mehreren Faktoren ab: Produktanzahl, Zielmärkte, geforderte Sprachen, gewünschte Dokumentation und Budget. Ein Vergleich der Anbieter zeigt deutliche Unterschiede:
| Anbieter | Inklusive | Nicht inklusive | Zusatzkosten |
|---|---|---|---|
| EU Label Compliance | Druckfertige Etiketten (PDF, SVG, PNG), 24 EU-Sprachen, permanente Produktcode-Seite, öffentliche Dokumentation, schnelle Lieferung | Keine Produkttests, keine CE-Zertifikate, keine EPR/WEEE-Registrierung, keine Rechtsberatung | On request |
| Webinterpret | GPSR-konformes Etikett zum Download | On request | On request |
| GPSR Generator | Dokumentenerstellung, bis zu 23 Sprachen (je nach Tarif), keine Downloads im Gratis-Tarif | Keine permanente Dokumentation, keine Haftung, keine EPR/WEEE-Registrierung | On request |
Für Unternehmen mit vielen Produkten und mehreren Märkten empfiehlt sich ein Anbieter, der alle Sprachen und eine dauerhafte Dokumentation abdeckt. Kleine Händler oder Einsteiger können mit kostenlosen oder günstigen Tools starten, müssen aber oft auf Komfort und Nachweisführung verzichten.
Praktischer Tipp: Prüfen Sie, ob der Anbieter eine Testphase bietet (z.B. EU Label Compliance: 7 Tage kostenlos, keine Karte erforderlich), wie schnell Sie die fertigen Dateien erhalten und wie Änderungen oder Korrekturen gehandhabt werden.
Die Wahl sollte auch berücksichtigen, ob Sie künftig weitere Märkte oder Produkte abdecken möchten. Anbieter mit flexiblen Tarifen und Mehrsprachigkeit bieten hier Vorteile.
Was ist im Preis enthalten – und was nicht?
Die Preisgestaltung und der Leistungsumfang unterscheiden sich je nach Anbieter und Tarif. Ein genauer Blick auf das Kleingedruckte verhindert spätere Überraschungen:
- EU Label Compliance: Im Preis enthalten sind druckfertige Layouts (PDF, SVG, PNG), Warnhinweise in allen 24 EU-Sprachen, vektorisierte Piktogramme, ein permanenter Produktcode mit öffentlicher Nachweisseite und schnelle Lieferung (meist am selben Tag bei Bestellung vor 15:00 CET). Nicht enthalten sind Produkttests, CE-Zertifikate, technische Dokumentation, nationale Registrierungen (EPR/WEEE) und Rechtsberatung.
- Webinterpret: Bietet ein GPSR-konformes Etikett zum Download. Weitere Details, etwa zu Sprachen, Dokumentation oder Zusatzleistungen, sind nur auf Anfrage erhältlich.
- GPSR Generator: Erstellt GPSR-konforme Dokumente, darunter Konformitätserklärungen, Warnhinweise und Amazon-Etiketten. Im kostenlosen Tarif sind maximal 3 Dokumente pro Monat ohne Downloadfunktion möglich. Höhere Tarife bieten mehr Dokumente, Download-Optionen und bis zu 23 EU-Sprachen. Permanente Nachweisseiten oder öffentliche Dokumentation sind nicht enthalten.
Vergleichen Sie, ob Nachbesserungen, zusätzliche Sprachen oder spätere Änderungen im Preis inbegriffen sind. Bei EU Label Compliance bleibt die Produktcode-Seite aktuell, auch wenn sich Adressen oder Warnungen ändern. Bei anderen Anbietern sollten Sie gezielt nachfragen.
Versteckte Kosten, Ausschlüsse und was Anbieter selten offenlegen
Viele Anbieter nennen nicht alle Kosten und Einschränkungen auf den ersten Blick. Typische Punkte, die Sie beachten sollten:
- Keine Produkthaftung oder Rechtsberatung: Alle Anbieter dokumentieren nur Kundendaten, übernehmen aber keine Haftung für deren Richtigkeit oder rechtliche Folgen.
- Keine Produktprüfung oder CE-Zertifizierung: Weder Tests noch technische Dokumentation oder Konformitätserklärungen sind im Preis enthalten.
- Keine nationale Registrierung (EPR/WEEE/Batterie): Diese Pflichten sind separat zu erfüllen und nicht Teil des Etikettenservices.
- Zusatzgebühren möglich: Für weitere Sprachen, zusätzliche Downloads, nachträgliche Korrekturen oder weitere Märkte können Zusatzkosten entstehen. Die genauen Konditionen sind oft nur auf Anfrage erhältlich.
- Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen: Einige Anbieter haben Mindestlaufzeiten oder automatische Verlängerungen. Prüfen Sie die AGB sorgfältig.
Praktischer Tipp: Lassen Sie sich alle Leistungen und Ausschlüsse schriftlich bestätigen, bevor Sie sich binden. Fragen Sie nach, wie mit nachträglichen Änderungen oder Fehlern umgegangen wird und ob dafür zusätzliche Gebühren anfallen.
So läuft die Beauftragung Schritt für Schritt ab
- Prüfen Sie, ob Ihr Produkt unter die GPSR fällt: Non-Food, B2C, EU-Markt – dann ist die Verordnung relevant.
- Stellen Sie alle Pflichtangaben zusammen: Herstellername, Adresse, Produktidentifikation (z.B. Chargennummer), EU-Verantwortlicher (falls außerhalb der EU), Warnhinweise in den Zielland-Sprachen.
- Wählen Sie einen Anbieter: Entscheiden Sie sich für einen Service, der Ihre Anforderungen an Sprachen, Dokumentation und Märkte erfüllt. Nutzen Sie ggf. eine Testphase.
- Übermitteln Sie Ihre Produktdaten: Laden Sie alle erforderlichen Informationen, Logos und Warntexte hoch.
- Prüfen Sie die gelieferten Entwürfe: Kontrollieren Sie, ob alle Pflichtangaben korrekt und lesbar sind (keine maschinellen Übersetzungen, keine zu kleine Schrift).
- Laden Sie die finalen Etiketten herunter: Integrieren Sie sie in Ihr Produkt, die Verpackung oder das Begleitdokument – je nach Hierarchie der GPSR.
- Hinterlegen Sie die Angaben auch im Online-Angebot: Auf Ihrer Etsy-Produktseite müssen dieselben Pflichtinformationen vor dem Kauf sichtbar sein.
- Dokumentieren Sie die Umsetzung: Bewahren Sie Nachweise für eventuelle Marktüberwachungen auf. Bei EU Label Compliance bleibt die Produktcode-Seite dauerhaft aktuell.
Praktischer Tipp: Planen Sie ausreichend Zeit für die Übersetzung und Prüfung der Warnhinweise ein, besonders wenn Sie mehrere Länder beliefern.
Risiken, Bußgelder und Folgen bei Verstößen
Die Nichtbeachtung der GPSR-Pflichten kann schwerwiegende Folgen haben:
- Abmahnungen und Verkaufsverbote: Marktplätze wie Etsy oder Amazon können Angebote sperren, wenn Pflichtangaben fehlen.
- Rückrufe und Bußgelder: Marktüberwachungsbehörden können Produkte vom Markt nehmen, Rückrufe anordnen und Bußgelder verhängen.
- Öffentliche Warnungen: Behörden veröffentlichen Verstöße und Rückrufe in öffentlich zugänglichen Datenbanken. Ein negativer Eintrag kann langfristig den Ruf schädigen.
- Verlust des Vertriebsrechts: Ohne korrekte Etikettierung dürfen Produkte nicht in der EU verkauft werden. Das gilt auch für Online-Marktplätze.
Ein vollständiges, korrektes Etikett ist daher nicht nur gesetzliche Pflicht, sondern schützt auch vor Imageschäden, Umsatzeinbußen und rechtlichen Konsequenzen. Besonders kritisch ist das Fehlen eines EU-Verantwortlichen: Hier droht bereits beim Import die Zurückweisung der Ware.
Praktischer Tipp: Dokumentieren Sie alle Schritte und bewahren Sie Entwürfe, Bestätigungen und Nachweise sorgfältig auf. So können Sie im Fall einer Kontrolle schnell reagieren.
Entscheidungsmatrix: Wer braucht was?
| Wenn Sie ... | Sie brauchen ... | Sie brauchen es nicht ... |
|---|---|---|
| an EU-Verbraucher über Etsy verkaufen | GPSR-konformes Etikett (alle Pflichtangaben, alle Sprachen der belieferten Länder) | – |
| nur B2B verkaufen | On request (abhängig vom Produkt und nationalen Vorgaben) | meist kein GPSR-Etikett |
| nur in ein EU-Land liefern | Etikett in Landessprache, ggf. weniger Übersetzungen | alle 24 EU-Sprachen |
| außerhalb der EU ansässig sind | EU-Verantwortlichen auf dem Etikett (Name, Adresse, E-Mail) | – |
| nur auf Amazon/Etsy/eBay verkaufen | GPSR-Etikett und Online-Angaben (Art. 19) | – |
| nur Lebensmittel verkaufen | – | GPSR-Etikett (eigene Kennzeichnungspflichten) |
| digitale Produkte verkaufen | – | GPSR-Etikett (nur für physische Non-Food-Produkte) |
Praktischer Tipp: Prüfen Sie für jedes Produkt und jede Zielgruppe, ob die GPSR greift. Im Zweifel hilft ein spezialisierter Anbieter bei der Einordnung.
Checkliste: So werden Sie heute noch GPSR-konform
- Prüfen Sie, ob Ihr Produkt unter die GPSR fällt (Non-Food, B2C, EU-Markt).
- Stellen Sie alle Pflichtangaben zusammen: Hersteller, Produktidentifikation, EU-Verantwortlicher, Warnhinweise.
- Wählen Sie einen Anbieter und klären Sie, welche Sprachen und Märkte abgedeckt werden müssen.
- Lassen Sie das Etikett erstellen und prüfen Sie die Korrektheit (insb. Übersetzungen, Adressen, Lesbarkeit).
- Integrieren Sie das Etikett in Produkt/Verpackung/Begleitdokument.
- Hinterlegen Sie die Angaben auch im Online-Angebot (Etsy-Produktseite).
- Dokumentieren Sie die Umsetzung für etwaige Behördenanfragen.
Praktischer Tipp: Nutzen Sie Testphasen, um verschiedene Anbieter zu vergleichen, und achten Sie auf die Lesbarkeit und Richtigkeit aller Angaben.
Was Anbieter oft nicht sagen
- Keine Anbieter übernehmen Haftung für fehlerhafte Angaben, da sie nur Kundendaten dokumentieren.
- Keine Produktprüfung oder CE-Zertifizierung enthalten.
- Keine nationale Registrierung für EPR/WEEE/Batterie inklusive.
- Nachträgliche Änderungen, Korrekturen oder zusätzliche Sprachen können kostenpflichtig sein.
- Verträge können Mindestlaufzeiten oder Kündigungsfristen haben (bitte im Einzelfall prüfen).
Praktischer Tipp: Lesen Sie die AGB und Leistungsbeschreibungen sorgfältig und lassen Sie sich offene Fragen vor Vertragsabschluss schriftlich beantworten.
Drei Szenarien aus der Praxis
- US-SaaS, verkauft Merch an EU-Kunden via Etsy: Benötigt GPSR-konforme Etiketten mit EU-Verantwortlichen und Warnhinweisen in allen belieferten Ländern. Am einfachsten mit Komplettanbieter wie EU Label Compliance, der alle Sprachen und Märkte abdeckt und eine dauerhafte Nachweisseite bietet.
- Chinesischer Amazon-Händler: Muss einen EU-Ansässigen als Verantwortlichen benennen und alle Pflichtangaben auf Produkt/Verpackung anbringen. Für kleine Sortimente kann ein kostenloses Tool wie GPSR Generator ausreichen, bei größerem Volumen empfiehlt sich ein Komplettanbieter.
- Britischer Online-Shop mit EU-Versand: Nach dem Brexit ist ein EU-Verantwortlicher Pflicht. GPSR-konforme Etiketten mit allen Pflichtblöcken und Übersetzungen sind nötig, um Rücksendungen und Bußgelder zu vermeiden. Anbieter mit schneller Lieferung und Mehrsprachigkeit sind hier im Vorteil.
Praktischer Tipp: Prüfen Sie für Ihr Geschäftsmodell, welche Anforderungen gelten, und wählen Sie den Anbieter, der Ihre Märkte und Sprachen abdeckt.
Wann Sie das nicht brauchen
- Reine B2B-Verkäufe (nur an Unternehmen, keine Verbraucher)
- Produkte, die nicht unter die GPSR fallen (z.B. Lebensmittel, Medizinprodukte mit eigener Kennzeichnungspflicht)
- Verkäufe ausschließlich außerhalb der EU
- Digitale Produkte (keine physische Ware)
Häufige Fragen
Welche Angaben müssen auf ein GPSR-konformes Etikett?
Pflicht sind: Herstellername und -anschrift, Produktidentifikation (z.B. Seriennummer), Name und Adresse des EU-Verantwortlichen (bei Import), Warnhinweise und Sicherheitsinformationen in der Landessprache(n) des Zielmarktes.
Muss das Etikett direkt auf das Produkt oder reicht die Verpackung?
Die GPSR verlangt eine Hierarchie: Zuerst auf dem Produkt, falls technisch unmöglich auf der Verpackung, falls auch das nicht geht, auf einem Begleitdokument.
Brauche ich als Nicht-EU-Unternehmen einen EU-Verantwortlichen?
Ja, für den Verkauf an EU-Verbraucher ist ein in der EU ansässiger Verantwortlicher mit Name und Adresse auf dem Etikett Pflicht (Artikel 16(3)).
Wie viele Sprachen müssen Warnhinweise enthalten?
Warnhinweise und Sicherheitsinformationen müssen in der/den Amtssprache(n) jedes belieferten EU-Landes vorhanden sein. Viele Anbieter liefern alle 24 EU-Sprachen.
Was passiert, wenn ich kein GPSR-Etikett habe?
Es drohen Abmahnungen, Verkaufsverbote, Rückrufe, Bußgelder und öffentliche Warnungen. Marktplätze wie Etsy oder Amazon können Angebote sperren.
Sind EPR/WEEE-Registrierungen im Service enthalten?
Nein, keine der genannten Anbieter übernimmt nationale EPR-, WEEE- oder Batterie-Registrierungen. Diese müssen separat erledigt werden.
Wie schnell erhalte ich das fertige Etikett?
Bei EU Label Compliance erhalten Sie das Zertifikat und den Code sofort, das druckfertige Layout meist innerhalb weniger Stunden (bei Bestellung vor 15:00 CET am selben Tag).
Kann ich das Etikett nachträglich ändern?
Bei EU Label Compliance bleibt die öffentliche Produktcode-Seite aktuell, auch wenn sich Adressen oder Warnungen ändern. Bei anderen Anbietern bitte individuell prüfen.
Was kostet ein GPSR-konformes Etikett?
Die Preise variieren: EU Label Compliance ab EUR 290/Jahr (unbegrenzte Produkte, ein Markt), andere Anbieter auf Anfrage oder mit gestaffelten Tarifen je nach Anzahl und Umfang.
Brauche ich für jedes Produkt ein eigenes Etikett?
Ja, jede Produktvariante benötigt eine eigene Produktidentifikation (z.B. Chargennummer) und ein individuelles Etikett mit allen Pflichtangaben.
Gilt die GPSR auch für digitale Produkte?
Nein, die GPSR gilt nur für physische Non-Food-Verbraucherprodukte. Digitale Güter sind ausgenommen.
Was muss ich bei Etsy im Online-Angebot angeben?
Artikel 19 verlangt, dass alle Pflichtangaben (Hersteller, Verantwortlicher, Produktidentifikation, Warnhinweise) bereits im Online-Angebot sichtbar sind – nicht erst nach dem Kauf.
Welche typischen Fehler führen zu Problemen bei der Marktüberwachung?
Häufige Fehler sind: fehlende oder falsche Adressen, maschinell übersetzte Warnhinweise, unlesbare Schriftgrößen, fehlender EU-Verantwortlicher oder das Ersetzen von Pflichtangaben durch QR-Codes.
Quellen
- EU Label Compliance – GPSR label requirements — eulabelcompliance.com
- Webinterpret: GPSR-konformes Etikett — support.webinterpret.com
- GPSR Generator – AGB — gpsr-generator.de
- GPSR Labelling Traceability Requirements (Artikel 9, 11, 16, 19) — getgpsr.eu
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